Interview

Callimachi Manes et Coi sacra Philitae

JÜRGEN BUCHMANN (Dichter & Philologe)

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Jürgen Buchmann spricht über den Einfluss der Antike auf sein literarisches Schaffen und die Bedeutung, die antike Literatur heute noch hat.

 

ÜBER DEN AUTOR: Jürgen Buchmann studierte Klassische Philologie und Philosophie und promovierte 1974 in Konstanz. Von 1975 bis 2005 war er in der Lehre an der Universität Bielefeld tätig und lebt seit 2006 als freier Schriftsteller in Werther (Westf.). Als Autor zahlreicher Erählungen tritt er seit 2008 in Erscheinung: 2008 erschien bspw. die Hermannsverfinsterung. Ein Sittenbild aus dem gebirgichten Westfalen (2008), 2010 Grammatik der Sprachen von Babel. Aufgezeichnet nach den Gesprächen des Messer Marco Polo, Edelmanns aus Venedig, von der Hand der Maestro Rustichello da Pisa, der auch Rusticiano genannt wird, im Gefängnis zu Genua oder 2012 das Encheiridion Vandalicum oder Das Buch von den Wenden. Zuletzt erschienen von ihm die Erzählung Grabbe. Eine Heimkehr (2015) und die Studie Mallarmé. Eine Entmystifizierung (2016). Auch als Übersetzer aus dem Französischen, dem Italienischen, dem Spanischen, dem Katalanischen und dem Walisischen ist er bekannt. 2011 bspw. erschien seine Übersetzung von Aloysius Bertrands Gaspard de la Nuit [1842], 2013 die Briefe Giambattista Marinos und Gaspare Mùrtolas unter dem Titel Giambattista Marino \& Gaspare Mùrtola, Episteln und Pistolen. Eine barocke Dichterfehde [1609].