Wissenschaftlicher Beirat

Manuel Baumbach ist Professor für Klassische Philologie/Griechische Philologie an der Ruhr-Universität Bochum. Zum thematischen Schwerpunkt von eisodos u.a. relevant sind die 2013 erschienenen Aufsätze „Quae mox ventura trahantur. Eine poetologische Lektüre der Proteusfigur im Vergleich von Homers Odyssee, Goethes Faust II und Vergils Georgica“ sowie „Kunstbetrachtung als poetologische Reflexion. Das Zusammenspiel von Ekphrasis, Mimesis und Poiesis in den Andriantopoiika des Poseidippus von Pella“. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. die hellenistische Dichtung, Lukian und die Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte der antiken Literatur.

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Stefan Büttner ist Professor für Klassische Philologie (Gräzistik) an der Universität Wien Unter seinen Publikationen sind zum thematischen Schwerpunkt von eisodos u.a. relevant seine Monographien „Die Literaturtheorie bei Platon und ihre anthropologische Begründung“ (2000) und „Antike Ästhetik. Eine Einführung in die Prinzipien des Schönen“ (2006), der Aufsatz „Inspiration and Inspired Poets in Plato’s Dialogues“ (2011) sowie sein aktuelles Forschungsprojekt zum Wandel des Euripidesbildes von der Antike bis heute. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. antike Ästhetik, speziell die antike Literaturtheorie, Griechische Tragödie und Rezeptionsgeschichte.

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Jonas Grethlein ist Professor für Klassische Philologie an der Universität Heidelberg. Zum thematischen Schwerpunkt von eisodos u.a. relevant sind die Einleitungen und Epiloge in „Experience and Teleology in Ancient Historiography. Futures Past from Herodotus to Augustine“ (2013) und „The Greeks and Their Past. Poetry, Oratory and History in the Fifth-Century BCE“ (2010), die Monographie „Littells Orestie. Mythos, Macht und Moral in Les Bienveillantes“ (2009)  oder das seit 2012 laufende ERC-Projekt „Experience and Teleology in Ancient Narrative“. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen neben griechischer Literatur vor allem Erzähl- und Geschichtstheorie.

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